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Marken-Reithelm-Vergleich.de – Der beste Vergleich für Kinderreitkappen, Einsteiger- und Profi Reithelme!


Vorwort:

Dass Reiten zu den Sportarten gehört, die mit einem größeren Sicherheitsrisiko verbunden sind, versteht sich fast von alleine. Bei Unfällen ist oft der Kopf betroffen und von diesem haben wir bekanntlich ja nur einen.
Auch wenn viele Pferdebegeisterte davon träumen, dass die eigene Haarpracht zusammen mit der Mähne des Pferdes im Wind weht, während man gemeinsam über das nächstbeste Feld galoppiert, sollte man nie den Sicherheitsaspekt vergessen. Pferde sind Lebewesen und vor allem Fluchttiere. Selbst ein perfekt erzogenes Pferd kann scheuen und erschrecken und sogar ein Reitsportprofi ist nicht davor gefeit, die Kontrolle über sein Tier zu verlieren und unfreiwillig den Sattel zu verlassen. Leider wird den meisten Leuten die Wichtigkeit eines Reithelmes erst klar, nachdem etwas passiert ist.

Reiterin auf der Rennbahn in Magdeburg die auf Ihre Sicherheit mit einem Reithelm achtet.

Pferdesport


Reiten „Oben Ohne“ kann gefährlich sein

 

Wo in anderen Bereichen das Tragen eines Helmes ganz selbstverständlich ist und zur Grundausrüstung gehört – Motorradfahren, Wintersport, Fahrrad fahren – haben Reitsportbegeisterte oft noch Nachholbedarf. Anstatt den Reithelm als eine Art Lebensversicherung zu betrachten, sehen sie ihn als lästiges Übel. Die Abneigung vieler Reiter, einen Kopfschutz zu benutzen, hat dabei viele Gründe: die einen wollen sich nicht die Frisur versauen, die anderen fühlen sich besonders fortgeschritten, wenn sie sich „oben ohne“ auf den Pferderücken schwingen und oft „lohnt“ es sich doch gar nicht, den Helm extra zu holen, weil man doch nur kurz mal draufsitzen will“.
Dabei kann Eitelkeit kann im Reitsport üble Folgen haben. Immer wieder wird von teilweise fatalen Reitunfällen berichtet, bei denen das Tragen eines Reithelmes das Schlimmste hätte verhindern können.
Schön zu sehen finde ich den Trend, dass auf Turnieren inzwischen auch immer mehr Dressurreiter ihren Zylinder gegen einen sicheren Reithelm austauschen. Anders als im Springsport oder in der Vielseitigkeit ist hier nämlich das Tragen eines Bruch- und splitterfesten nicht in der Prüfungsordnung vorgeschrieben (einzige Ausnahme: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren). Zwar gilt die Dressur als weniger gefährliche Disziplin und ist selbstverständlich mit weniger Risiken verbunden, als das Überwinden von Hindernissen in schnellem Galopp, aber passieren kann immer etwas. Ein Zylinder mag vielleicht elegant aussehen, im Falle eines Falles richtet er jedoch gar nichts aus.


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Bewertung
Größe3XS-XS52-61XS-L54-4952-63
GrößenverstellbarNeinNeinJaNeinNein
NormEN 1384EN 1384EN 1384EN 1384EN 1384
BrillenträgerJaJaJaJaJa
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Sicherheit geht vor!

Klar soll ein Reithelm gut aussehen – wir Reiter sind schließlich ein eitles Volk – aber in aller erster Linie ist er dazu da, unseren Kopf zu schützen. Optik ist hier zweitrangig, auch wenn die moderne Generation an Reithelmen Lichtjahre von den altbekannten Samtkappen entfernt ist, die früher Gang und Gebe waren und die ihre Träger zwar mangels Luftzirkulation gehörig zum Schwitzen gebracht haben, im Falle eines Sturzes allerdings so gut wie keinen Zweck erfüllten.
Die Hauptaufgabe eines Reithelmes ist der Schutz des Kopfes und des Gehirns. Heute sind alle auf dem Markt erhältlichen Reithelme genormt und werden strengen Tests unterzogen, ehe sie in den Verkauf kommen. Disziplinübergreifend sorgt die NormCE EN 1384 für die reiterliche Sicherheit. Diese gilt für jeden Reithelm, egal welcher Preiskategorie, um überhaupt erst zugelassen zu werden. Günstigere Modelle sind also nicht weniger sicher als teure und man muss auch nicht erst viel Geld in die Hand nehmen, um etwas für die eigene Sicherheit zu tun. Gute Standarthelme bekommt man ab ungefähr 50 Euro, wer mehr Komfort, bessere Belüftung oder ein besonderes leichtes Material möchte, muss mit Preisen bis zu 500 Euro schon weitaus tiefer in die Tasche greifen. Gemeinsam haben sie aber alle eines: sie schützen den Kopf vor Schäden und Verletzungen. Bekannte Hersteller von Reithelmen sind zum Beispiel Uvex, Casco, Pikeur oder Charles Owen.
Von gebrauchten Helmen sollte man übrigens besser die Finger lassen, wenn deren Geschichte nicht lückenlos kennt und mit Sicherheit sagen kann, dass sie noch keinen Sturz hinter sich haben. Übrigens ist zwar ein Fahrradhelm immer noch besser als gar kein Kopfschutz, aber er kann einen richtigen Reithelm nicht ersetzen, auch wenn sie sich optisch ähneln. Zum einen sind die Fall- und Aufprallarten beim Reiten komplett anders als beim Fahrradfahren und zum anderen habe Reithelme auch zusätzlich noch einen seitlichen Schutz, der zum Beispiel vor einem Huftritt schützen kann.

Wie Pflege ich einen Reithelm richtig?

Die richtige Lagerung ist außerdem auch nicht zu unterschätzen: Wenn man seinen Helm regelmäßig einfach in den Schrank pfeffert oder achtlos in der Sonne liegen lässt, können sich kleine Haarrisse bilden, die den Helm im Falle eines Sturzes bersten lassen können, bzw. kann sich das Füllmaterial durch Wärmeeinwirkung auflösen und brüchig werden. Zusätzlich sollte man die Pflegehinweise der Hersteller unbedingt beachten. Viele Reithelme besitzen heute ein herausnehmbares Innenfutter, das sich mühelos in der Waschmaschine waschen lässt. Bei der Reinigung des restlichen Helmes genügt ein wenig Wasser – so kann man sicher gehen, dass die Oberfläche nicht durch aggressive Reinigungsmittel beschädigt wird.
Kleiner Tipp: Oft sind Beschädigungen an einem Helm nicht unbedingt mit bloßem Auge sichtbar, daher sollte er nach einem Sturz unbedingt ausgetauscht und nicht länger benutzt werden.
Da auch die Sicherheit des besten Reithelmes mit der Zeit abnimmt, empfiehlt die Stiftung Warentest, diesen nach ungefähr fünf Jahren auszutauschen.

Von klein auf immer „oben mit“ – Warum sind Kinderreithelme so wichtig?

Für Kinder ist das Tragen eines Reithelmes in jeder guten Reitschule Pflicht. Für die meisten wird der Helm so von Anfang an zur Selbstverständlichkeit. Es gibt es eine Vielzahl an bunten und optisch sehr schönen Helmen, die nicht nur den Kopf der kleinen Pferdefreunde schützen, sondern meist auch noch Größenverstellbar sind und somit mitwachsen und lange passen. Um seine Schutzfunktion optimal erfüllen zu können, darf ein Helm weder zu weit, noch zu eng sein. Ein zu großer Helm kann leicht verrutschen, ein zu kleiner kann unangenehm drücken und sogar Kopfschmerzen verursachen. Eine 3-Punkt-Befestigung ist heutzutage ein Muss. Kinnschalen, wie sie früher oft verwendet wurden, sind inzwischen komplett verschwunden, da mit ihnen im Falle eines Sturzes das Risiko eines Kieferbruches enorm erhöht wurde.

Modell GrößeGrößenverstellbarNormBrillenträger Preis
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Lächelnde Frau sitzt mit Ihrem Markenreithelm auf einem Pferd

Sicherheit auf dem Pferd macht Spaß

Kaufratgeber für den richtigen Reithelm

In diesem diesem Abschnitt findet Ihr die 4. wichtigststen Entscheidungshilfe für den richtigen Reithelm.

  • Der Reithelm darf nicht locker sitzen und vom Kopf rutschen, aber auch nicht drücken.
  • Extras wie z.B. Belüftung für den Sommer oder Winterohren für die kalte Jahreszeit




Wo solltet Ihr den Reithelm kaufen?
Euch ist es natürlich selbst überlassen ob Ihr euren Reithelm bei einem Fachhändler vor Ort kauft oder schnell und bequem übers Internet. Beides hat seine Vor- und Nachteile.
Leider gibt es nicht flächendeckend gut informierte Fachhändler, so bietet das Internet eine gute Informationalternative. Hier kommt die Websitesite www.marken-reithelm-vergleich.de ins Spiel und bietet eine mögliche Kaufhilfe an.

Springreiterin auf einem Tunier

Beim Springen ist ein Reithelm besonders Wichtig da hier Verletzungsgefahr sehr groß ist



Reithelm liegt rande eines Reit Paddock

Die Pflege des Reithelm ist genauso wichtig


Reithelme Größentabelle

Wie messe ich richtig meinen Kopfumfang?
Lege eine Maßband lose knapp über den Ohren zum messen des Kopfumfanges an.

Kopfmaße in cm 44-46 46-48 48-50 50-52 52-54 54-56 56-58 58-60 60-62 62-64
Standartgrößen der Reithelme XS XS S S M M L L XL XL
Kinderhelmgröße



Welcher Reithelm eignet sich am besten?

Ihr solltet euch vor dem Kauf eines neuen Reithelm in klaren sein was Ihr haben wollt.

Braucht Ihr einen Kinderreithelm, einen Anfängerhelm oder doch einen Dressurreithelm.

Wenn Ihr dies entschieden habt solltet Ihr euch ein Preislimit setzen.

Nun solltet Ihr verschiedene Modelle mit einander vergleichen und euch den Reithelm aussuchen, der aus eurer Sicht die meisten Vorteile bietet.

Übrings: Ihr findet hier auf der Seite auch einen Reithelmvergleich.

Reiterin auf einem Springtunier

Beim reiten einfach mal die Seele baumeln lassen.


Ein Reiter mit einem Schimmel auf einem Dressurtunier.

Auch beim Dressurreiten muss man auf die Sicherheit mit dem richtigen Reithelm achten.

Fazit

Egal wie lange und wie gut man reitet, Sicherheit sollte immer oberste Priorität haben. Auch der erfahrenste Reiter bleibt vor Unfällen und Stürzen nicht verschont. Außerdem sollte man gerade jüngeren Reitern mit gutem Beispiel voran gehen. Das Tragen eines Reithelmes sollte genauso selbstverständlich werden wie das Anziehen von Stiefeln oder Handschuhen – damit hätten wir schon eine Menge gewonnen.
Also: Safety first und guten Ritt.